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Chaos im Kopf

Autor Kristina Venus
de Limba Germană Paperback – aug 2009
Während sich die meisten Bücher über ADS mit betroffenen Kindern und Jugendlichen beschäftigen, zeigt die Autorin in ihrem Buch Hilfen sowohl für diese jungen Menschen, als auch für die betroffenen Erwachsenen und ADS-Paare auf.Sie setzt der überwiegend medikamentösen Therapierung die Forderung nach einem anderen Umgang mit ADS-Betroffenen entgegen, denn sie sieht ADS/ADHS nicht als Krankheit, sondern als ein Anders-Sein.Die Autorin ist selbst betroffen, lebt in einer ADS-Familie (zwölfjähriger Sohn und Partner haben ebenfalls ADS) und berichtet somit aus erster Hand.Aufgrund ihrer reichen Erfahrung als ADSlerin, aus dem familiären Umgang mit Betroffenen und aus dem Umgang mit fremden ADSlern, die bei ihr Rat suchen, kann die Autorin zahlreiche praxiserprobte Empfehlungen, Tipps und Infos zur Erkennung von ADS, zum Umgang mit ADS-Kindern, zum Umgang mit ADS-Erwachsenen und zum Umgehen von ADS-Paaren miteinander, geben.Sie hat außergewöhnliche Lösungen gesammelt, ausprobiert und aufgeschrieben. Auch hat sie ein Training entwickelt, mit dem sie große Erfolge bei ADSlern erreicht hat.Sie zeigt anhand lebendiger Beispiele, auf welch einfache Weise und mit welch einfachen Hilfsmitteln einem ADS-Betroffenen geholfen werden kann, sich besser zu konzentrieren und zu organisieren. Betroffene, Eltern und Lehrer haben dadurch den entscheidenden Vorteil, zeitsparender und mit wesentlich geringerem Problempotential zu arbeiten. Und damit entsteht die Chance, den Umgang mit dem ADS-Kind, dem ADS-Partner oder mit sich selbst zu verändern, so dass es für alle leichter wird.
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Preț: 12779 lei

Puncte Express: 192

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Specificații

ISBN-13: 9783934594517
ISBN-10: 3934594514
Pagini: 156
Dimensiuni: 151 x 214 x 20 mm
Greutate: 0.23 kg
Editura: Asug Verlag

Cuprins

Vorwort 5Einleitung 11I. Unsere "ADS-Laufbahn" 13II. ADS - nur eine "Modekrankheit"? 23Gibt es überhaupt ADS? 23Was ist ADS? 24Wie erkennt man ADS? 26Wie wird eine Diagnose erstellt - wer kann und darf das?Woran erkennt man ADS nun konkret?Diagnosekriterien für KinderConners Fragebogen Meine Vorschläge für Kriterien bei Erwachsenen 35Woran kann ich erkennen, dass ich selbst ADS habe? 40Risikofreude jeglicher Art / Charisma / Choleriker /Das Leben in Extremen / Ungeduld / Unmotivierte Gewalt / Neigung zu Unfällen / Schwierige Partnerschaften / Neigung zum schlechten Umgang mit Geld / Suchtverhalten / Träumereien III. ADS - Heilung oder Behandlung? 49Ist ADS überhaupt heilbar? 49Erwachsenen-ADS ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht! 50Welche Behandlungsmethoden gibt es? 53Wie ist die Versorgung? 54Wenn es zum Verdacht kommt, sind die Wartezeiten bei Psychologen sehr langEs gibt zu wenig SpezialistenLanger Leidensweg für Betroffene und Angehörige/PartnerGroße Unkenntnis IV. ADS - Der Umgang mit Betroffenen 59Wie gehe ich als Familienmitglied eines Betroffenen mit ADS um? 59Die Umgestaltung des Lebens von ADS-Betroffenen und deren Partnern und Angehörigen 61V. Lösungsvorschläge für einen anderen Umgang mit ADS 67VI. Sehen wir es positiv! 71Unruhe/Zappeligkeit / Leichte Ablenkbarkeit / Ungeduld / Kurze Aufmerksamkeitsspannen / Die Suche nach ständiger Abwechslung / Geldprobleme / Die Aufmerksamkeit wird vermehrt auf das Negative gerichtet / Stimmungsschwankungen ADS ist positiv, wenn man gelernt hat, damit umzugehen 78Wie gehe ich als Angehöriger am besten mit ADS um? 79Wie gehe ich innerhalb einer Partnerschaft am besten mit ADS um? 81Was ist zu tun, wenn beide Partner ADS haben? 83Wie gehe ich selbst als Betroffener damit um - welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? 85Schaffen Sie sich immer wieder Zeiten und Räume der Ruhe! / Versuchen Sie sich in unterschiedlichen Sportarten / Behalten Sie den Überblick und machen Sie aus allen großen Aufgaben kleine Schritte! / Schaffen Sie sich Ruhezonen für wichtige Dinge, bei denen Sie sich konzentrieren müssen! / Halten Sie sich immer wieder vor Augen, was Sie alles können und schon geschafft haben! / Lernen Sie, Geduldsmomente in Ihrem Leben einzubauen! / Wandeln Sie Wörter in Bilder! / Machen Sie klare Aussagen! / Morgens den Tag mit positiven Gedanken und Gefühlen beginnen und ihn abends auch positiv beenden / Arbeiten Sie an einem aufgeräumten Arbeitsplatz / Arbeiten Sie an Ihrem Selbstbewusstsein / Lernen Sie, mit Ihren Widersprüchen zu leben / Fördern Sie Ihre Kreativität Wie unterstütze ich das ADS-Kind? 91Bitten Sie um Unterstützung bei Überforderung / Klare Aussagen und Strukturen / Ziehen Sie als Eltern an einem Strang / Loben Sie mehr als Sie tadeln / Schau mir in die Augen, Kleines! / Geben Sie dem Kind in Krisensituationen Hilfestellung / Geben Sie dem Kind Raum für Konzentration / Arbeiten, Tests und Abfragungen / Erlauben Sie den Kindern ihren Bewegungsdrang / ADS-Kinder brauchen länger für ihre Aufgaben / Leben Sie mit Humor / Alles in Maßen / Stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes / Lernen Sie mit Ihrem Kind, wie es sich Dinge einfacher merken kann / Lieber einfach als kompliziert. / Punktesysteme haben sich bewährt / Lernen Sie mit dem Kind Verhaltensregeln / Setzen Sie das Kind solange im Klassenraum um, bis es sich wohlfühlt und sich konzentrieren kann / Freundlichkeit, Bemühen und Gleichwertigkeit / Nehmen Sie ADS nie als Entschuldigung / Änderungen am gewohnten Tagesplan bitte so früh wie möglich ankündigen / Suchen Sie gleichaltrige Unterstützung für das Kind / Thematisieren Sie ADS in der Klasse / Wecken Sie die Leselust / Besuchen Sie Selbsthilfegruppen oder ähnliches / Bewegung, Bewegung, Bewegung / Bei Stress rechtzeitig eingreifen / Konsequenzen und Belohnungen bitte nur zeitnah / Geben Sie dem Kind seine Verantwortung / Geben Sie den Kindern Aufgaben / Vermeiden Sie Die Bezeichnung "Krankheit" / Unterstützen Sie nicht gefühlsmäßige Berg-und-Tal-Fahrten / Setzen Sie sich für den anderen Umgang mit ADS ein Zur Nutzung von Beispiellisten 111Lösungsvorschläge für ADS-Partnerschaften (Empfehlungen) 112Entwickeln Sie eine Gesprächskultur / Seien Sie kreativ / Unternehmen Sie etwas / Verändern Sie öfters Ihre Einrichtung / Genießen Sie Ihre Zärtlichkeiten / Lernen Sie von der Andersartigkeit Ihres Partners / Nehmen Sie in Streitsituationen nichts persönlich / Leben Sie auch mit Listen / Verteilen Sie die Hausarbeit gerecht

Notă biografică

Die Autorin ist selbst ADHS-Betroffene, ebenso ihr Partner und ihr Sohn.