Biopolitik - in der Debatte
Editat de Marianne Pieper, Vassilis Tsianos, Serhat Karakayali, Thomas Atzertde Limba Germană Paperback – 24 feb 2011
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Specificații
ISBN-13: 9783531154978
ISBN-10: 3531154974
Pagini: 348
Ilustrații: 345 S.
Dimensiuni: 148 x 210 x 22 mm
Greutate: 0.51 kg
Ediția:2011
Editura: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
ISBN-10: 3531154974
Pagini: 348
Ilustrații: 345 S.
Dimensiuni: 148 x 210 x 22 mm
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Ediția:2011
Editura: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Locul publicării:Wiesbaden, Germany
Public țintă
Professional/practitionerRecenzii
"Betrachtet man diesen wichtigen und lesenswerten Band und seinen Beitrag zur Debatte über "Biopolitik" insgesamt, so stellt er vor allem eine Auseinandersetzung mit den manchmal etwas steilen Thesen von Michael Hardt und Antonio Negri dar, aber auch mit Foucaults Verständnis dieses Machttyps." DISS-Journal - Zeitung des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung, 21-2011
Notă biografică
Prof. Dr. Marianne Pieper lehrt und forscht am Department Sozialwissenschaften der Universität Hamburg und leitet den Schwerpunkt Kulturen, Geschlechter, Differenzen.
Thomas Atzert arbeitet als Publizist und Übersetzer in Hanau.
Dr. phil. Serhat Karakayali ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Halle-Wittenberg.
Dr. phil. Vassilis Tsianos ist Senior Researcher im europäischen Forschungsprogramm „Mig@Net, Transnational Digital Spaces, Migration and Gender“ am Department Sozialwissenschaften der Universität Hamburg.
Thomas Atzert arbeitet als Publizist und Übersetzer in Hanau.
Dr. phil. Serhat Karakayali ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der Universität Halle-Wittenberg.
Dr. phil. Vassilis Tsianos ist Senior Researcher im europäischen Forschungsprogramm „Mig@Net, Transnational Digital Spaces, Migration and Gender“ am Department Sozialwissenschaften der Universität Hamburg.
Textul de pe ultima copertă
Im Anschluss an Michel Foucault formierte sich eine Debatte um den Begriff der Biopolitik, die diesen als Einsatz einer kritischen "Analytik der Gegenwart" konzipiert, um Spiele der Macht zu untersuchen. Der vorliegende Band bietet das keineswegs homogene Bild der gegenwärtigen Diskussion, die sich mit Foucault und über diesen hinausweisend einer produktiv gewendete „Biopolitik von unten“ verpflichtet sieht. Biopolitische Produktion bezeichnet vor diesem Hintergrund das Terrain der Kämpfe um Subjektivität, um die Arten und Weisen der Verbindung zwischen Lebensführung, Konsum, Sexualität, politischer Repräsentation und Produktionsweise. Diese Forschungsprogrammatik zielt darauf, das Produktive, Mobile und Überschüssige im Herzen der Biopolitik und im Vakuum von Kontrolle, Regulierung und (Selbst-)Regierung auszuloten. Im Fokus steht nicht nur eine "Analytik der Gegenwart", sondern eine "Analytik des Werdens und Anderswerdens".