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Auf ein Bier bleibe ich noch

Autor Lennart Adam
de Limba Germană Paperback – noi 2024
"Don't bother with churches, government buildings or city squares. If you want to know about a culture, spend a night in its bars." - Ernest Hemingway
Die Bar als Inspirationsquelle - nicht nur für Hemingway, Bukowski und Wilde, sondern auch für Lennart Adam. Sein Buch führt durch Kneipen, Straßencafés und Teehäuser weltweit - von Bangkok über Beirut bis nach Havanna. Hier entstehen Geschichten, die abseits typischer Reiseberichte liegen, mitten im pulsierenden Leben der Barszene.

Begegnungen bei Bier & Whiskey:

¿ In Marokkos Bars mit einem ehemaligen AC/DC-Gitarristen
¿ In einem Café in Beirut, wo die Tragik und Schönheit des Libanon aufeinandertreffen
¿ In den Straßen Bangkoks, zwischen Tourismus und Trinkkultur

Adams Bargeschichten handeln von intensiven Begegnungen, dem Zuhören fremder Lebensgeschichten und dem Genuss der kleinen Momente eines Abends in einem fernen Land.

Ein Buch für:

¿ Weltenbummler & Abenteurer
¿ Bierliebhaber:innen & Nachtschwärmer
¿ Alle, die Kulturen nicht nur bereisen, sondern erleben wollen
Citește tot Restrânge

Preț: 13866 lei

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Specificații

ISBN-13: 9783963480089
ISBN-10: 3963480084
Pagini: 303
Dimensiuni: 129 x 195 x 25 mm
Greutate: 0.43 kg
Ediția:3. Auflage
Editura: Reisedepeschen GmbH

Notă biografică

»Der Junge ist des Öfteren unruhig«, stand in Lennart Adams Zeugnis der dritten Klasse. Geboren 1987 in Norden, aufgewachsen in der Peripherie Ostfrieslands, zog ihn diese Unruhe nach dem Abitur in die Welt hinaus. In Flensburg blieb er hängen, wo er seitdem als Journalist für eine deutsch-dänische Tageszeitung arbeitet (zumindest, wenn er nicht gerade in abgelegenen Ecken der Erde bei einem Kaltgetränk neue Bekanntschaften knüpft).

Cuprins

Rugova-Gebirge, Kosovo: Prolog Teheran, Iran: Über Unterdrückung, Freiheit und die eigenen Ängste Accompong, Jamaika: Über Kolonialismus, Rebellion und Identitätskrisen Kigali, Ruanda: Über den Völkermord, die Jugend und Hoffnung St. Pauli, Hamburg: Über die Reeperbahn und verlorene Seelen in Eckkneipen Essaouira, Marokko: Über Müßiggang und wie man vom Popstar zum Hotelier wird Phnom Penh, Kambodscha: Über Sprachbarrieren und das Leben auf der Straße Sansibar, Tansania: Über Selbstverwirklichung, Interkulturalität und Easy Living Norden, Ostfriesland: Über Heimat, ostfriesische Urgesteine und Veränderung Erbil, Irak: Über den Islam, Atheismus, Familie und die Gefahr, anders zu sein Gavdos, Griechenland: Über Hausmannskost, Nudismus und die merkwürdige Gemeinde der Unsterblichen Nukunuku, Tonga: Über das einfache Leben in der Südsee Panama-Stadt, Panama: Über gute und schlechte Erfahrungen und wie schön es ist, alleine in einer Bar zu sitzen Beirut, Libanon: Über libanesische Heilige und den Untergang der alten Ficker Krakau, Polen: Über das Verhältnis von Polen und Deutschen, Auschwitz und Wodka Entebbe, Uganda: Von falschem Schamgefühl, warum Deutsche meckern und sich Ureinwohner Jeans anziehen Sønderborg, Dänemark: Vom Couchsurfen und Älterwerden Casablanca, Marokko: Von Straßengangs, Rick's Café und dem Gefühl, sich selbst riechen zu können Bangkok, Thailand: Über Sex, Tourismus und Sextourismus Moskau, Russland: Über Vorurteile, Craft Beer und warum Bösewichte immer russisch sprechen Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam: Über die Liebe