Allgemeine Methodenlehre der Statistik: Ein Lehrbuch für alle wissenschaftlichen Hochschulen
Autor Felix Klezl-Norbergde Limba Germană Paperback – 2 sep 2012
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Specificații
ISBN-13: 9783709136416
ISBN-10: 3709136415
Pagini: 296
Ilustrații: XVI, 280 S. 12 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 x 16 mm
Greutate: 0.35 kg
Ediția:2. Aufl. 1946
Editura: SPRINGER VIENNA
Colecția Springer
Locul publicării:Vienna, Austria
ISBN-10: 3709136415
Pagini: 296
Ilustrații: XVI, 280 S. 12 Abb.
Dimensiuni: 148 x 210 x 16 mm
Greutate: 0.35 kg
Ediția:2. Aufl. 1946
Editura: SPRINGER VIENNA
Colecția Springer
Locul publicării:Vienna, Austria
Public țintă
Lower undergraduateCuprins
I. Die Statistik in der Gegenwart.- Die Statistik als ein Fundament der Staatspolitik.- Die drei Begriffselemente.- Kritik der Statistik.- Organisation und Überorganisation der Statistik.- Verwaltungsstatistik.- Autonome Statistik.- Betriebsstatistik.- Sozialstatistik.- Naturwissenschaftliche Statistik.- Die Statistik, Begleiterin des menschlichen Lebensweges.- II. Die Statistik in der Vergangenheit.- Die drei Wurzeln der Statistik.- Die Geschichte der staatlichen Verwaltungsstatistik.- Altertum, Mittelalter, Neuzeit.- Die Geschichte der statistischen Wissenschaft.- Die Deutsche Universitätsstatistik.- Die politischen Arithmetiker.- Quetelet und seine Nachfolger.- III. Die Statistik als Wissenschaft.- Der materielle und formale Begriff der Statistik.- Die Lehrmeinungen über die Selbständigkeit der statistischen Wissenschaft.- „Idiographische“ und „nonmologische“ Disziplinen.- Die Doppelnatur der Statistik.- Die Statistik, eine formale Wissenschaft.- Ihre materiellen Bestandteile.- Die allgemeine und besondere Methodenlehre.- Die Statistik niemals Selbstzweck.- Allgemeine Methodenlehre der Statistik.- I. Die statistischen Massen.- a) Gegenstand statistischer Beobachtung.- Praktische und theoretische Ziele.- Die Statistik zählt unter dem Gesichtspunkt der Gleichartigkeit und beobachtet unter dem Gesichtspunkt der Verschiedenartigkeit der Massenelemente.- Pluralität der Ursachen und Bedingungen als Grundlage wahrscheinlichkeitstheoretischer Betrachtung.- b) Einteilung der statistischen Massen.- Naturwissenschaftliche und sozialstatistische Massen.- Bestandsund Bewegungsmassen.- Primäre und sekundäre Statistik.- Vertretbare und unvertretbare Massen.- c) Abgrenzung der statistischen Massen.- Begriffliche, räumliche und zeitliche Abgrenzung.- II. Die Gliederung der statistischen Massen.- Erhebungsmerkmale.- Merkmalsarten.- Grundsätze der Gliederung.- Praktische und theoretische Ziele.- Teleologische oder kausale Gesichtspunkte.- Einteilung der Merkmale.- Räumliche, zeitliche und sachliche Erhebungsmerkmale.- Qualitative und quantitative Erhebungsmerkmale.- Homograde und heterograde Merkmale.- Die Umwandlung quantitativer und qualitativer Erhebungsmerkmale.- Natürliche und soziale Merkmale.- Messung und Zählung.- Gliederung nach Größengruppen oder systematische Einteilung.- III. Statistik und Wahrscheinlichkeit.- Die relative Häufigkeit.- Die Wahrscheinlichkeit als Gesetz des Zufalls.- Die logische Disjunktion.- Die mathematische Wahrscheinlichkeit.- Wahrscheinlichkeit a priori.- Wahrscheinlichkeit a posteriori.- Zusammengesetzte Wahrscheinlichkeit.- Der Additionssatz und der Multiplikationssatz der Wahrscheinlichkeitsrechnung.- Kombinatorik.- Das kombinatorische Weltbild.- Der Begriff des Zufalls.- Permutationen.- Variationen.- Kombinationen.- Der Wahrscheinlichkeitsbruch und seine kombinatorische Bedeutung.- Mathematische und statistische Wahrscheinlichkeit.- Das Anwendungsgebiet der Wahrscheinlichkeitsrechnung in der Statistik.- Die drei Stufen statistischer Gesetzmäßigkeit.- IV. Das Gesetz der großen Zahl.- Aprioristisches oder empirisches Gesetz?.- Der „Fall Bernoulli“ und der „Fall Poisson“.- Das G. d. gr. Z., eine rein mathematische Gesetzmäßigkeit, die aus den Axiomen der Kombinatorik ableitbar ist.- Das Pascal’sche Dreieck.- Der römische Brunnen.- Die Binomial- oder Fehlerkurve.- Die Binomialkurve in der Welt der Erfahrung.- Das Zufalls- oder Glücksspiel als vollkommenste Verwirklichung des G. d. gr. Z..- Das G. d. gr. Z. im sozialen Leben.- Das G. d. gr. Z., eine Denknotwendigkeit.- V. Die Gleichartigkeit statistischer Massen.- Begriffliche Grundlegung.- Logischer und biologischer Artbegriff.- Der logische Begriff der Gl. stets relativ und subjektiv.- Erbegründet stets nur graduelle Gl..- Unhaltbarkeit der Unterscheidung zwischen formaler und materieller Gl..- Einheitlicher Ursachen- oder Bedingungskomplex als Voraussetzung „genetischer“ Gl..- Gl. statistischer Einheiten und Gl. statistischer Massen.- Massengemisch und Gefügegleichheit.- Wann ist in der Statistik Gleichartigkeit zu fordern?.- Gl., Voraussetzung des Zählens.- Gl., Voraussetzung für den statistischen Vergleich.- Gl., Voraussetzung für die Erkenntnisreife statistischer Massen.- Die Gl. in ihrer Beziehung zu den drei Stufen statistischer Gesetzmäßigkeit.- Das G. d. gr. Z. und die Gl. sind keine gegensätzlichen Prinzipien.- Gl., keine unbedingte Forderung statistischer Massen.- VI. Die statistischen Reihen.- Begriffliche Bestimmung.- Einteilung der R..- Örtliche, zeitliche und sachliche R..- Deskriptive und nomologische R..- Analytische und synthetische R..- Statische und dynamische R..- Verteilungs-R. und Entwicklungs-R..- Symmetrische oder normale Verteilung.- Unsymmetrische Verteilung.- Urlisten und statistische Reihen.- Typische, evolutorische, undulatorische, periodische R..- Engerer Begriff der statistischen R..- VII. Die statistischen Maßzahlen.- A. Die Verhältniszahlen.- Die statistischen Maßzahlen als Erkenntnismittel.- Grundzahlen und Verhältniszahlen.- Wesen und Einteilung der Verhältniszahlen.- Gliederungszahlen.- Beziehungszahlen (Verursachungszahlen, Entsprechungszahlen).- Indexzahlen.- B. Die statistischen Mittelwerte.- Definition und Bedeutung der Mittelwerte.- Das arithmetische Mittel.- Der Zentralwert oder Median.- Der dichteste oder häufigste Wert.- Das geometrische Mittel.- C. Streuung und Streuungsmaße.- Begriff der Streuung.- Streuungsmaße.- Variationsbreite oder Spannung.- Wahrscheinliche Abweichung und Quartile.- Durchschnittliche Abweichung.- Mittlere Abweichung.- Gesetze der theoretischen Streuung.- D. Die Streuung als Erkenntnismittel.- Die Lexis’sche Dispersionstheorie.- Die Normalverteilung als Maß für statistische Gesetzmäßigkeit.- Die Anwendung dieses Maßes auf die drei Stufen statistischer Gesetzmäßigkeit.- Der typische Mittelwert.- Die repräsentative Methode.- Der mittlere Fehler des arithmetischen Mittels.- Statistische Gesetzmäßigkeit von Massenerscheinungen.- Der mittlere Fehler einer Differenz.- Die Streuung als Maß für die erforderliche Größe einer Masse.- Die Streuung als Kontrolle statistischer Erhebungen.- Die Streuung, ein Maß für den Wertbereich einer zufälligen Veränderlichen.- VIII. Ausgleichung, Interpolation und Extrapolation.- Begriffliche Bestimmung.- Ausgleichungsmethoden.- Erweiterung der Beobachtungsgrenzen.- Einfache Durchschnittsbildung.- Die Konjunkturstatistik als Anwendungsgebiet der Ausgleichungsmethoden.- Die vier Komponenten wirtschaftlicher Zeitreihen.- Isolierung der einzelnen Komponenten als Selbstzweck oder als Mittel zum Zweck.- Saisonschwankungen.- Das Periodogramm und die Methode der Gliedziffern.- Ausschaltung der Saisonschwankungen.- Methode der gleitenden Durchschnitte.- Graphische Ausgleichung.- Methode der kleinsten Quadrate.- Die Ausgleichungskurve, ein dynamisches Mittel.- Trendberechnung nach der Methode der kleinsten Quadrate.- Ableitung der Normalgleichungen.- Ausschaltung des Trends.- Ausgleichung von Verteilungsreihen.- Interpolation und Extrapolation.- Die gemeinsamen Grundprinzipien.- Lineare Interpolation.- Interpolation auf Grund der Annahme geometrischer Progression.- Interpolation und Extrapolation auf Grund einer für die empirischen Werte festgestellten Funktion.- Interpolationsformeln.- IX. Die statistische Ursachenforschung.- A. Die logischen Methoden.- Das Kausalitätsprinzip.- Das konkrete Kausalgesetz.- Formale und materielle Kausalität.- Grund (ratio) und Ursache (causa).- Motive.- Bedingungen.- Die Beiträge der Statistik zur Ursachenforschung.- Die formalen Gründe für die Verschiedenheit statistischer Massen.- Wesentliche Verschiebung im Ursachen- und Bedingungskomplex der Massen.- Die logischen Methoden der Induktion zur Feststellung von Ursachen.- Die Methode der Übereinstimmung.- Die Methode der Differenz.- Die Methode der einander begleitenden Veränderungen.- Der funktionale Zusammenhang.- Statistische Beobachtung einer bereits bekannten Kausalität.- Motivenstatistik.- Die vier Fragestellungen bei der statistischen Ursachenforschung.- B. Die Korrelationsrechnung.- Begriff der K..- Beispiele für K..- Positive und negative K..- Einfache und mehrfache K..- Die Aufgabe der K.-Rechnung.- Verteilungsgesetz der zufälligen Variablen.- K.-Tabelle.- Feststellung des Abhängigkeitsgesetzes durch Aufstellung einer mathematischen Funktion.- Die Regressionsgeraden.- Anwendung der Methode der kleinsten Quadrate zur Auffindung der Regressionsgeraden.- Berechnung des K.-Koeffizienten.- Standardabweichung.- Abhängigkeits- und Unabhängigkeitskomponente.- Theoretische Streuung.- Standardfehler.- Das logische Verhältnis der drei Streuungsquadrate.- Abhängigkeits- und Unabhängigkeitskoeffizient.- K.-Ziffer nach Pearson.- Berechnung des K.-Koeffizienten für ein konkretes Zahlenbeispiel.- K.-Koeffizient nach Bravais.- Seine mathematische und logische Begründung.- Seine Anwendung auf ein Zahlenbeispiel.- Das K.-Verhältnis.- Höhere und mehrfache K..- K. und Kausalität.- X. Statistische Gesetzmäßigkeit und Regelmäßigkeit.- Realistische oder nominalistische Auffassung der statistischen Gesetzmäßigkeit.- Der geschichtliche Wandel in der Auffassung des Gesetzesbegriffes.- Gesetzmäßigkeit als Erkenntnisziel der Statistik.- Die sieben verschiedenen Begriffe des Gesetzes und ihre Bedeutung für die Statistik.- Die statistischen Gesetze.- Individuelle und generelle Geltung statistischer Gesetzmäßigkeit.- Konstanz oder Stabilität statistischer Ergebnisse.- Willensfreiheit und Statistik.- In der Sozialstatistik bildet die Regellosigkeit die Regel.- Die Konstanz, keine Voraussetzung für die Wahrscheinlichkeitsrechnung und das Gesetz der großen Zahl in der Statistik.- Winklers Wesensform.- Verschmelzung deskriptiver und nomologischer Aufgaben der Statistik.- Der massengebannte Blick der Statistik.- Die Statistik im Dienste der Erkenntnis.- Lehrbücher der Statistik.- Autorenve rzeichnis.