21/7 Einundzwanzig Tage - Sieben Kilo
Autor Rainer Tim Fischl Editat de Arno Schikowskyde Limba Germană Paperback – 7 sep 2025
Preț: 123.96 lei
Puncte Express: 186
Carte disponibilă
Livrare economică 29 septembrie-05 octombrie
Livrare express 22-26 septembrie pentru 21.11 lei
Livrare prin curier în România Termenul estimat este afișat lângă disponibilitate.
Transport gratuit de la 400.00 lei Plată online sau ramburs, în funcție de opțiunile comenzii.
Retur gratuit în 14 zile Comandă securizată și suport în română.
Specificații
ISBN-13: 9783982771809
ISBN-10: 3982771803
Pagini: 124
Dimensiuni: 148 x 224 x 9 mm
Greutate: 0.2 kg
Editura: Schikowsky&Mörwald
ISBN-10: 3982771803
Pagini: 124
Dimensiuni: 148 x 224 x 9 mm
Greutate: 0.2 kg
Editura: Schikowsky&Mörwald
Notă biografică
Rainer Tim Fischl, besser bekannt als R. T. Fischl, wurde irgendwann zwischen Holzofenbrot und Vitalstofftabletten geboren - zumindest gefühlt. Er lebt in einer kleinen Stadt in Oberbayern, die landschaftlich malerisch und ernährungstechnisch gefährlich ist: zu viele Biergärten, zu wenig Intervallfasten. Bevor er sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete er in Bereichen, in denen man viel sitzt, viel denkt und irgendwann merkt, dass einem der Gürtel die Luft abschnürt. Seine erste Stoffwechselkur war ursprünglich als körperliches Notfallprogramm gedacht - wurde aber schnell zur literarischen Initialzündung. Fischl schreibt, wie er lebt: mit Ironie, Neugier und dem festen Glauben, dass Humor der einzige Makronährstoff ist, den man nie überdosieren kann. Seine Texte sind ein Mix aus Selbstversuch, Alltagssatire und liebevoller Selbstentlarvung - irgendwo zwischen Ernährungstagebuch und innerem Monolog auf dem Weg zur Gemüsetheke. Wenn er nicht gerade an neuen Texten, Rezeptideen oder Figurentherapien arbeitet, diskutiert er mit seinem inneren Schweinehund (der inzwischen eine eigene Meinung zum Thema Sellerie hat) oder faltet T-Shirts nach Kaloriendichte. "21/7 - Einundzwanzig Tage - sieben Kilo" ist sein erstes Buch. Und ziemlich sicher nicht sein letztes. Denn eines hat er inzwischen gelernt: Man kann sich nicht immer runterhungern - aber man kann sich hochschreiben.