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Strafrecht Allgemeiner Teil für Dummies (Für Dummies)

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de Limba Germană Carte Paperback – 08 Mar 2017

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Specificații

ISBN-13: 9783527712847
ISBN-10: 3527712844
Pagini: 309
Dimensiuni: 169 x 238 x 16 mm
Greutate: 0.54 kg
Editura: Wiley Vch
Seria Für Dummies

Locul publicării: Weinheim, Germany

Cuprins

Über den Autor 7 Über dieses Buch 21
Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 23
Konventionen in diesem Buch 23
Was Sie nicht lesen müssen 23
Törichte Annahmen über den Leser 24
Wie dieses Buch aufgebaut ist 24
Teil I: Wichtige Grundlagen des Strafrechts 24
Teil II: Die Elemente des Tatbestandes Handlung, Erfolg, Zurechnung, Vorsatz 25
Teil III: Strafbarkeit bei Verletzung von Sorgfaltspflichten Fahrlässigkeit 25
Teil IV: Rechtfertigung/Keine Strafe ohne Schuld 26
Teil V Täterschaft und Teilnahme 26
Teil VI: Versuch und Rücktritt vom Versuch 26
Teil VII: Der Top–Ten–Teil26
Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27
Wie es weitergeht27
TEIL I WICHTIGE GRUNDLAGEN DES STRAFRECHTS 29
Kapitel 1 Die Begründung und Wirkungsweise von Strafrecht und Strafe 31
Das Verhältnis von Zivilrecht, Öffentlichem Recht und Strafrecht 31
Zivilrecht 31
Öffentliches Recht 32
Strafrecht 33
Der Kern des Strafrechts 33
Die Begründung und Wirkungsweise der Strafe 35
Strafrecht als Vergeltung von Unrecht (absolute Theorien) 35
Strafrecht als Abschreckung (negative Generalprävention) 37
Strafrecht als Stärkung der Rechtstreue (positive Generalprävention) 38
Die Resozialisierungdes Straftäters (positive Spezialprävention) 39
Strafrecht als Mittel des Schutzes vor unverbesserlichen Straftätern (negative Spezialprävention) 41
Kapitel 2 Begrenzungen des Strafrechts 43
Das Gesetzlichkeitsprinzip (nullum crimen, nulla poena sine lege) 43
Das Bestimmtheitsgebot (lex certa) 44
Analogieverbot (lex stricta) 45
Rückwirkungsverbot (lex praevia) 46
Besondere Konstellation: Die Verfolgung von Staatsunrecht 48
Verfassungsrechtliche Grenzen des Strafrechts 48
Prinzipien eines fairen Strafverfahrens 50
Legalitätsprinzip 51
Das Prinzip der materiellen Wahrheit 51
Recht auf Verteidigung/Schweigerecht 51
Grundsätze der Unmittelbarkeit und Mündlichkeit des Verfahrens 52
Grundsatz der Öffentlichkeit 52
Unschuldsvermutung und »Im Zweifel für den Angeklagten« 53
»Gesetzlicher Richter«53
Kapitel 3 Das Straftatsystem die Vorgehensweise bei der Prüfung von Strafrechtsfällen 55
Die Struktur des Straftatsystems 55
Die Tatbestandsmäßigkeit 58
Die Rechtswidrigkeit 60
Die Schuld 61
Exkurs: Die Strafe bei mehreren Straftaten Konkurrenzen 63
Handlungseinheit 64
Gesetzeskonkurrenz 65
TEIL II DIE ELEMENTE DES TATBESTANDES: HANDLUNG, ERFOLG, ZURECHNUNG, VORSATZ 67
Kapitel 4 Der objektive Tatbestand Einstiegsvoraussetzung: Handlung 69
Der wissenschaftliche Streit um den Handlungsbegriff 69
Gesicherte Fallgruppen des Nicht–Handelns 70
Grenzfall: Automatisierte Handlungsweisen 71
Kapitel 5 Die Feststellung des tatbestandsmäßigen Erfolgs 73
Die Beweismittel vor Gericht, Beweiswürdigung und Urteilsfindung 74
Zeugen 74
Sachverständige 75
Augenschein 75
Urkunden 75
Beweiswürdigung bei Aussage gegen Aussage 76
Die Auslegung des Strafgesetzes und seine Grenzen 77
Auslegung unter Beachtung der Wortlautgrenze77
Auslegung unter Beachtung anderer gesetzlicher Regelungen 78
Kapitel 6 Ursache und Wirkung Handlung und Erfolg (Kausalität) 81
Prüfung der Kausalität 81
Erfolgsdelikte 82
Konkrete Gefährdungsdelikte 82
Die Bedingungs– oder Äquivalenztheorie 84
Die Conditio–sine–qua–non–Formel 84
Einwände gegen die Bedingungstheorie 85
Die Adäquanztheorie als Alternative zur Bedingungstheorie 86
Die Relevanztheorie 88
»Kranke Fälle« der Kausalität 88
Besondere Konstellationen des realen Verlaufs 88
Abweichungen des wirklichen vom vorgestellten Kausalverlauf 91
Die Lehre von der objektiven Zurechnung 95
Kapitel 7 Die Lehre von der objektiven Zurechnung 97
Der Kerngedanke der objektiven Zurechnung Überschreitung des erlaubten Risikos 97
Risikozusammenhang: Riskante Handlung und Erfolg 98
Fallgruppen des Ausschlusses der objektiven Zurechnung 99
Risiko außerhalb des menschlichen Beherrschungsvermögens 100
Risikoverringerung 102
Berücksichtigung des nicht–risikosteigernden Alternativverhaltens 102
Dazwischentreten einer anderen Person/Verlauf der Gefahrrealisierung 103
Die eigenverantwortliche Selbstgefährdung des Opfers 104
Kapitel 8 »Nichts–Tun« als strafbares Verhalten die Unterlassungsdelikte 107
Der Unterschied von echten und unechten Unterlassungsdelikten 108
Die Garantenstellung 109
Beschützergarantenstellungen 110
Überwachergaranten: Verantwortung für die Gefahrenquelle 112
Kapitel 9 Der objektive Tatbestand der Unterlassungsdelikte 115
Die Abgrenzung von Tun und Unterlassen 115
Die »Ursächlichkeit« des Unterlassens 118
Die physisch–reale Möglichkeit zu einer Rettungshandlung 119
Die Gleichwertigkeit von Tun und Unterlassen 120
Kapitel 10 Der subjektive Tatbestand strafbaren Verhaltens Vorsatz 121
Die beiden Elemente des Vorsatzes: Wissen und Wollen 122
Das Verhältnis von Wissen und Wollen 122
Vorsatz bei der Tat 123
Die Grade des Vorsatzes 124
Der dolus directus 1Grades Absicht 124
Der dolus directus 2Grades sicheres Wissen 125
Bedingter Vorsatz (dolus eventualis) oder bewusste Fahrlässigkeit (luxuria) 125
Theorien zur Bestimmung des Eventualvorsatzes 127
Folgen des Theorienstreits für die Falllösung 129
Die Absicht als »überschießende Innentendenz« 130
TEIL III STRAFBARKEIT BEI VERLETZUNG VON SORGFALTSPFLICHTEN FAHRLÄSSIGKEIT 133
Kapitel 11 Die Bestrafung von fahrlässigem Verhalten 135
Die Vorsatztat als Regelfall, die Fahrlässigkeitstat als Sonderfall strafbaren Verhaltens 135
Die Unterschiede von Vorsatzunrecht und Fahrlässigkeitsunrecht 137
Grade der Fahrlässigkeit 137
Bewusste und unbewusste Fahrlässigkeit 137
Einfache und grobe Fahrlässigkeit 138
Das Wesen des Fahrlässigkeitsunrechts 139
Kapitel 12 Felder fahrlässigen Verhaltens: Medizin und Straßenverkehr 143
Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Behandlungsfehler in der Medizin 144
Behandlungsfehler in OPs 145
Fehler von Ärzten in der Ausbildung 145
Mangelnde Organisation im Krankenhaus 146
Gefahrenzone Straßenverkehr 148
Strafbare Gefährdungen 148
Der Vertrauensgrundsatz 149
Der Schutzzweck der Norm 149
Strafrechtliche Zuordnung bei Massenkarambolagen 150
TEIL IV RECHTFERTIGUNG/KEINE STRAFE OHNE SCHULD 153
Kapitel 13 Grundgedanken und Konstellationen der Rechtfertigung 155
Grundgedanke der Rechtfertigung 155
Rechtfertigungsgründe im BGB 157
Notwehr (§ 227 BGB) 157
Defensiver Notstand (§ 228 BGB) 158
Aggressiver Notstand § (904 BGB) 158
Allgemeines Selbsthilferecht (§ 229 BGB) 159
Rechtfertigungsgründe in der Strafprozessordnung und im Polizeirecht 159
Schusswaffengebrauch 160
Festnahme/Verhaftung 161
Eindringen in die Wohnung/Durchsuchung 163
Das elterliche »Züchtigungsrecht als Rechtfertigungsgrund« 164
Kapitel 14 Voraussetzungen und Grenzen der Notwehr (§ 32 StGB) 167
Die Notwehrlage 167
Attacke: der rechtswidrige Angriff 168
Ab wann? Beginn der Notwehrlage 168
Bis wann? Ende der Notwehrlage 169
Wie lange? Dauerangriff 170
Rechtswidrigkeit des Angriffs 170
Zulässige Verteidigungshandlungen 171
Verteidigung: Schutz und Trutz 171
Erforderliche Verteidigung 172
(Sozialethische) Einschränkungen des Notwehrrechts 174
Verteidigung gegen Bagatellangriffe 175
Unter dem Deckmantel der Notwehr: Absichtsprovokation 175
Schuldhaftes Sich–hinein–Begeben in eine Notwehrlage 176
Angriffe schuldloser Personen 177
Notwehrsituationen in Garantieverhältnissen 178
Überschreitung der Notwehr Notwehrexzess (§ 33 StGB) 179
Im Affekt: intensiver Notwehrexzess 180
Zu spät: extensiver Notwehrexzess 180
Irrtümlich: Putativnotwehrexzess 181
Kapitel 15 Rechtfertigung in Notstandslagen 183
Die Notstandslage in § 34 StGB 184
Rechtsgüter in gegenwärtiger Gefahr 184
Dauergefahr 185
Zulässige Notstandshandlungen 186
Geeignet oder nicht, das ist hier die Frage 186
Keine Handlungsalternativen 186
Das relativ mildeste Mittel 187
Abwägung/Angemessenheit 187
Abwägung nach dem Rang der Rechtsgüter 187
Angemessenheit als Korrektiv 188
Kapitel 16 Einwilligung in die Verletzung 191
Zulässigkeit der Einwilligung und ihre Grenzen 192
Kriterien der Einwilligungsfähigkeit 194
Einwilligung ohne Willensmängel 195
Mutmaßliche Einwilligung 196
Drei Beispielsfelder: Einwilligung in Medizin, Sport und Sex 197
Medizinstrafrecht 197
»Fouls« beim Sport 198
Grenzen beim Sex 199
Kapitel 17 Irrtümer über die Rechtfertigung 201
Der Erlaubnis(grenz)irrtum 201
Der Erlaubnistatbestandsirrtum 203
Die (modifizierte) Vorsatztheorie 204
Die Lehre von den negativen Tatbestandsmerkmalen 205
Die Schuldtheorie 206
Die rechtsfolgenverweisende eingeschränkte Schuldtheorie 206
Kapitel 18 Keine Strafe ohne Schuld 209
Schuld als Vorwerfbarkeit 209
Defizite der Einsichts– und Steuerungsfähigkeit 210
Schuldunfähigkeit von Kindern 210
Körperlich–geistige Zustände, die die Schuld ausschließen 211
Im Rausch: Alkohol oder Drogen 212
Vorsätzliche Herbeiführung der Schuldunfähigkeit actio libera in causa 214
Fehlende Verbotskenntnis (Verbotsirrtum) 216
Sogenannte Gewissenstäter 217
Handeln in Lagen außergewöhnlicher Bedrängnis 219
Bedrängnis durch einen rechtswidrigen Angriff 219
Rettung aus höchster Not der entschuldigende Notstand (§ 35 StGB) 220
Schicksalhafte Rettungshandlungen der übergesetzliche entschuldigende Notstand 221
Irrtum über Entschuldigungsgründe 222
TEIL V TÄTERSCHAFT UND TEILNAHME 225
Kapitel 19 Die Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme 227
Abgrenzung nach der Willensbeziehung zur Tat (subjektive Theorie) 227
Abgrenzung nach der Rolle im Geschehensablauf (Tatherrschaft) 229
Kapitel 20 Mittelbare Täterschaft undMittäterschaft 231
Der mittelbare Täter ein Marionettenspieler 231
Objektiv tatbestandslos handelndes Werkzeug 232
Subjektiv tatbestandslos handelndes Werkzeug 235
Gerechtfertigt handelndes Werkzeug 236
Ein ohne Schuld handelndes Werkzeug 237
Der subjektive Tatbestand der mittelbaren Täterschaft 239
Der Mittäter auf gute Zusammenarbeit 239
Die Abgrenzung von (Mit–)Täterschaft und Teilnahme 240
Gemeinsamer Tatentschluss und arbeitsteilige Vorgehensweise 241
Die sukzessive Mittäterschaft 242
Der subjektive Tatbestand der Mittäterschaft 243
Kapitel 21 Anstiftung 245
Das Bestimmen einer anderen Person zur Tat 246
Aufstiftung, Abstiftung und Umstiftung 246
Die Aufstiftung: Anstiftung zum »Mehr« 246
Abstiftung: Anstiftung zum »Weniger« 247
Umstiftung: Anstiftung zu etwas anderem 248
Der Doppelvorsatz des Anstifters 248
Anstiftung zu einer nicht konkretisierten Tat 249
Anstiftung durch einen Lockspitzel 250
Kapitel 22 Beihilfe 251
Keine Beihilfe ohne vorsätzliche rechtswidrige Haupttat 252
Die Haupttat muss vorsätzlich sein 252
Die Haupttat muss rechtswidrig sein 253
Die Hilfeleistung 253
»Dabei sein ist nicht alles« 253
Strafbarkeit »berufstypischen« Verhaltens 254
Psychische Beihilfe 255
Der doppelte Gehilfenvorsatz 255
Kapitel 23 Irrtümer im Rahmen der Tatbeteiligung 257
Der »error in persona« des angestifteten Täters 257
Irrtümer des mittelbaren Täters 259
TEIL VI VERSUCH UNDRÜCKTRITT VOMVERSUCH 261
Kapitel 24 Stadien einer Straftat und Voraussetzungen eines strafbaren Versuchs 263
Die Strafbarkeit des versuchten Verbrechens 264
Idee Entschluss Vorbereitung Versuch 265
Die Voraussetzungen des strafbaren Versuchs 268
Die Vorstellung von der Tat 268
Das unmittelbare Ansetzen zur Tatbestandsverwirklichung 272
Besondere Konstellationen des Versuchs 274
Versuch des Unterlassens 276
Versuchte Anstiftung zu einem Verbrechen 277
Kapitel 25 Der Rücktritt vom Versuch 279
Der fehlgeschlagene Versuch 279
Der Rücktritt vom unbeendeten Versuch 280
Der Rücktritt vom beendeten Versuch 283
Rücktritt bei fehlender Verhinderungskausalität 284
Besonderer Fall: Rücktritt bei mehraktigem Geschehen 285
Rücktritt vom Versuch bei mehreren Tatbeteiligten 286
TEIL VII DER TOP–TEN–TEIL 287
Kapitel 26 Zehn Tipps, wie Sie eine Strafrechtsklausur bewältigen 289
Schummeln Sie nicht 289
Lesen Sie den Sachverhalt sehr sorgfältig 289
Verwenden Sie einen Schmierzettel 290
Erstellen Sie eine Lösungsskizze 290
Haben Sie die Zeit im Blick 290
Lassen Sie sich nach der Klausur nicht von Panik–Panthern irritieren 291
Einsen und Zweien sind die Seltenheit im Jurastudium 291
Schreiben Sie im Gutachtenstil 292
Schauen Sie sich das nun folgende kurze Fallbeispiel an 292
Üben Sie die Lösung von Fällen mit »Strafrecht AT Fälle und Schemata für Dummies« 293
Kapitel 27 Zehn wichtige Probleme aus demStrafrecht Allgemeiner Teil 295
Wenn es auf die Auslegung des Gesetzes ankommt die Wortlautgrenze 295
Wenn es auf den Ursachen–Wirkungszusammenhang ankommt Kausalität und objektive Zurechnung 296
Wann ein Täter die Tat mit Eventualvorsatz begeht 296
Wann Unachtsamkeit zur Bestrafung wegen Fahrlässigkeit führt 297
Wann man berechtigt ist, sich gegen einen Angriff zu wehren 297
Wann der Versuch einer Straftat beginnt 297
Wann und wie man von dem Versuch einer Straftat zurücktreten kann 298
Wann man Täter und wann man Teilnehmer einer Straftat ist 298
Wann und wie man als mittelbarer Täter einen anderen Menschen zu seinem Werkzeug machen kann 299
Wann man keine Schuld an einer Straftat hat 299
Stichwortverzeichnis 301