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So gewinnt man den Nobelpreis: Das Geheimnis guter Wissenschaft

Traducere de M. Wiese De (autor) Traducere de I. Haußer-Siller
Notă GoodReads:
de Limba Germană Carte Hardback – 07 Sep 2007
Kann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball oder Rhythm n’ Blues interessieren und trotzdem ein kreativer Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden.Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere – von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu der bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems – stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält.Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt – etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige große Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen – oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist genmanipuliertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und fundamentalistische Christen nicht miteinander aus?
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Specificații

ISBN-13: 9783827418708
ISBN-10: 3827418704
Ilustrații: 1 schwarz-weiße Abbildungen, 5 schwarz-weiße Tabellen
Dimensiuni: 130 x 210 x 30 mm
Greutate: 0.00 kg
Ediția: 2007
Editura: Spektrum Akademischer Verlag
Colecția Spektrum Akademischer Verlag
Locul publicării: Heidelberg, Germany

Public țintă

Research

Cuprins

Einleitung1 Eindrücke aus Schweden2 Die Wissenschaftskultur3 Das Wissenschaftlerleben4 Immunität: Ein Blick in die Geschichte einer Wissenschaft5 Persönliche Entdeckungen und neue Verpflichtungen6 Noch ein Jahrhundert Amerikas?7 Verschiedene Blickwinkel: Wissenschaft und Religion8 Die Entdeckung der Zukunft9 Wie man den Nobelpreis gewinntAnhang Weiterführende LiteraturIndex

Recenzii

Wie man den Nobelpreis gewinnt, das muss Doherty wissen: Der Biomediziner hat sich die Auszeichnung 1996 in Stockholm abgeholt. Der Australier stellt nun augenzwinkernd 18 Regeln auf, welche sich der junge Wissenschaftler zu Herzen nehmen sollte. Sie erstrecken sich nicht nur auf deren Arbeitswelt, sondern auch auf deren Lebensweise. (...) Doherty schildert mit Feuereifer; dies zu lesen macht Spaß. ekz-Informationsdienst
Für den aufstrebenden jungen Wissenschaftler oder den Studenten, der eine Forscherkarriere erwägt, öffnet Doherty die Geheimtüren und erläutert, wie Wissenschaft funktioniert und wie man in ihr vorankommt ... Doherty zielt noch auf eine breitere Leserschaft ab: jene, die aus Filmen lernen, dass „Wissenschaftler immer verrückte, böse oder kauzige Gestalten sind, die davon träumen, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen“ ... In seinem Buch sind die Leitthemen, Wissenschaft für den Laien zu erklären und den Platz der Wissenschaft in der Gesellschaft zu erkunden, miteinander verwoben. Die Kapitel könnten als Essays durchaus allein stehen, sind aber durch das Hilfsmittel des Nobelpreises geschickt untereinander verknüpft. Nature Dohertys Buch wird sich als interessante und unterhaltsame Lektüre für Wissenschaftler erweisen und als erfreuliches Erlebnis für Nichtwissenschaftler, die beeindruckt sein mögen, wie anständig und ganz normal ein international renommierter Wissenschaftler sein kann. PLoS Biology Voller Witz, eloquent, mit starker Ausstrahlung, grundehrlich und mit großer Lebenserfahrung, erweist sich Peter Doherty als unterhaltsamer und überzeugender Begleiter ... liefert eine hervorragende Beschreibung des biomedizinischen Forschungsbetriebs ... exzellente Ratschläge für junge Wissenschaftler. Nature Medicine Sein Enthusiasmus ist ansteckend und sein Idealismus lobenswert … Doherty vermittelt einen faszinierenden Einblick in das „großartigste aller menschlichen Unterfangen“ – Wissenschaft – und in die harte Arbeit, die Genialität und die gute Portion Glück, die nötig ist, um einen Nobelpreis zu gewinnen. The Independent Mit diesem unterhaltsamen und inspirierenden Bericht liefert der Nobelpreisträger Peter Doherty den Lesern einen Insider-Führer zur forschenden Wissenschaft und den Menschen, die sich ihr verschrieben haben. Good Reading Magazine Eine sehr gut lesbare Einführung in die moderne Welt der Grundlagenforschung. www.commercialappeal.com Wichtig für jeden angehenden Wissenschaftler. Bookwatch Eine großartige Geschichte von einem großartigen Australier - und er schreibt wie ein Engel! ABC Science Show

Notă biografică

Peter C. Doherty erhielt 1996 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin gemeinsam mit seinem Schweizer Kollegen Rolf Zinkernagel für die Entdeckung „der Spezifität der zellulären Immunabwehr“ und wurde im Jahr darauf zum Australier des Jahres ernannt. Seine nobelpreisgekrönte Entdeckung gelang ihm während seiner Tätigkeit als Research Fellow an der John Curtin School of Medical Research (JCSMR) der Australian National University. Doherty ist heute Laureate Professor an der University of Melbourne und Burnet Fellow des National Health and Medical Research Council. Er hat bedeutende Forschungen im Bereich der Virusimmunologie an der JCSMR, am Wistar Institute in Philadelphia sowie am St. Jude Children’s Research Hospital in Memphis, Tennessee, durchgeführt und leitet gegenwärtig Forschungsprogramme am St. Jude wie auch an der University of Melbourne.

Textul de pe ultima copertă

Wie „ticken“ Wissenschaftler? Was braucht man, um ein guter Forscher zu werden? Sind Nobelpreisträger anders? Peter Doherty, dem es als Kind im australischen Arbeitervorort Oxley nicht in die Wiege gelegt war, eines Tages vor den schwedischen König zu treten, um den Medizinnobelpreis in Empfang zu nehmen, gelingt in diesem Buch ein ebenso aufschlussreicher wie unterhaltsamer Blick in das Innenleben der Wissenschaft. Mit Charme und Witz schildert er seine Erfahrungen, entscheidenden Begegnungen und gewonnenen Überzeugungen – und vermittelt damit nicht nur angehenden Wissenschaftlern, wie (biomedizinische) Forschung heutzutage abläuft, in welchem Maße sie von persönlicher Neugier und gemeinschaftlichem Engagement geprägt ist, welche Hürden in einer wissenschaftlichen Karriere zu überwinden sind und welcher Verantwortung man sich bewusst sein sollte. Damit liefert Doherty auch zu der aktuellen Debatte um Bildungschancen und wissenschaftliche Exzellenz einen kleinen, aber blitzgescheiten Beitrag. >Wie man Nobelpreisträger wird, lernt man aus diesem Büchlein von Peter Doherty zwar nicht. Aber das behauptet er auch gar nicht. Wer jedoch den charmant geschriebenen Text liest, der erfährt ganz nebenbei eine Menge über den internationalen Wissenschaftsbetrieb, darüber, wie Forschungslabors in der Biomedizin funktionieren, was Wissenschaftler zu Höchstleistungen antreibt und was wir von der biomedizinischen Forschung in Zukunft erwarten können. Und bei seinem Exkurs in die ambivalente Beziehung zwischen Wissenschaft und Religion zeigt Peter Doherty, wie mit Bescheidenheit und Toleranz eine scheinbar unüberwindliche Kluft überwunden werden kann. Mit seinem hintergründigen Humor und dem für ihn typischen Augenzwinkern sorgt Peter Doherty für den Spaß beim Lesen. Mehr Vergnügen als die Lektüre dieses Buches macht nur, ihm direkt zuzuhören.<Stefan H. E. Kaufmann, Direktor der Abteilung für Immunologie am Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie in Berlin und Präsident der European Federation of Immunological SocietiesKann man sich leidenschaftlich für Politik, Fußball und Rhythm n’ Blues interessieren und trotzdem ein exzellenter Wissenschaftler sein? Der australische Nobelpreisträger Peter Doherty vermittelt in diesem unterhaltsamen und anregenden Erfahrungsbericht Einblicke aus erster Hand in die Welt der Forschung und der Forschenden.Mit Beispielen aus seiner eigenen Karriere – von den wenig verheißungsvollen Anfängen in den Vororten Brisbanes bis zu jener bahnbrechenden Entdeckung zur Funktionsweise des menschlichen Immunsystems, die ihm zusammen mit Rolf Zinkernagel den Medizinnobelpreis einbrachte – stellt Doherty anschaulich dar, wie das Leben eines Wissenschaftlers aussieht. Er beschreibt, wie Forschungsprojekte ausgewählt werden, wie Wissenschaft finanziert und organisiert wird, welche wichtigen Probleme man mit ihr zu lösen hofft und welche Belohnungen wie auch Fallstricke eine wissenschaftliche Karriere bereithält.Doherty verrät seinen Lesern außerdem, was ihn persönlich umtreibt – etwa seine Überzeugung, dass die Aufgabe der Wissenschaft darin bestehen sollte, die Welt lebenswerter zu machen. Und er versucht Antworten auf einige wichtige Fragen unserer Zeit zu geben. Sind Nobelpreisträger ganz besondere Menschen – oder haben sie einfach nur Glück gehabt? Ist gentechnisch verändertes Getreide wirklich gefährlich? Warum kommen Wissenschaftler und christliche Fundamentalisten nicht miteinander aus?>Voller Witz, eloquent, mit starker Ausstrahlung, grundehrlich und mit großer Lebenserfahrung, erweist sich Peter Doherty als unterhaltsamer und überzeugender Begleiter ... eine hervorragende Beschreibung des biomedizinischen Forschungsbetriebs ... exzellente Ratschläge für junge Wissenschaftler.<Nature Medicine>Dohertys Buch wird sich zugleich als interessante und unterhaltsame Lektüre für Wissenschaftler erweisen und als erfreuliches Erlebnis für Nichtwissenschaftler, die bee

Caracteristici

- Wie wird man ein guter Wissenschaftler? - Hier ist die Antwort!- unterhaltsame Lektüre - eine Mischung aus Lebenserinnerungen, Philosophie und Ratgeber- Orientierungshilfe im Wissenschaftsdschungel- Peter Doherty hat 1996 den Medizin-Nobelpreis gewonnen - er weiß also, wovon er redet- mit Witz und Eleganz geschrieben und voller interessanter biographischer Facetten- positive Rezensionen im Original