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Kinder- und Hausmärchen I. Nr. 1-86 (Reclam Universal-Bibliothek, nr. 3191)

Editat de Heinz Rölleke De (autor) ,
Notă GoodReads:
de Limba Germană Carte Paperback – 1980
Mit einem Anhang sämtlicher, nicht in allen Auflagen veröffentlichter Märchen und Herkunftsnachweisen
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Din seria Reclam Universal-Bibliothek

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Specificații

ISBN-13: 9783150031919
ISBN-10: 3150031915
Pagini: 420
Dimensiuni: 98 x 147 x 19 mm
Greutate: 0.18 kg
Ediția: Ausgabe letzter Hand mit den Originalanmerkungen der Brüder Grimm
Editura: Reclam Philipp Jun.
Seria Reclam Universal-Bibliothek


Notă biografică

Jacob Grimm, 4. 1. 1785 Hanau - 20. 9. 1863 Berlin. Der Sohn eines Juristen studierte nach der Schulzeit in Kassel ab 1802 Jura in Marburg, war dann nach einer Parisreise mit Friedrich Carl v. Savigny von 1806 an Verwaltungsbeamter in Kassel und wurde nach den Befreiungskriegen 1814-15 mit diplomatischen Aufgaben in Paris und Wien betraut. 1816 erhielt er - wie zwei Jahre zuvor sein Bruder Wilhelm - eine Stelle an der Kurfürstlichen Bibliothek in Kassel. 1830 ging G. als Professor und Bibliothekar an die Universität Göttingen, wurde jedoch als einer der Göttinger Sieben 1837 nach einem Protest gegen die Aufhebung der Verfassung durch den neuen König von Hannover seines Amtes enthoben. Nach einer Übergangszeit in Kassel wurde er mit seinem Bruder Wilhelm nach Berlin berufen. 1848 war er Abgeordneter im Frankfurter Paulskirchen-Parlament. Die Brüder G. verstanden ihr schriftstellerisches und wissenschaftliches Werk als nationale, identitätsstiftende Unternehmung. Das galt im Einklang mit A. v. Arnim und C. Brentano für die Bemühungen um die Volkspoesie ebenso wie für die wissenschaftliche Arbeit. G.s Bedeutung liegt dabei neben der gemeinsamen Sammeltätigkeit (Märchen, Sagen) mit Wilhelm v. a. auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft. Die erste Lieferung des größten Projekts, des Deutschen Wörterbuchs, erschien 1852. Abgeschlossen wurde es 1961. Wilhelm Grimm, 24. 2. 1786 Hanau - 16. 12. 1859 Berlin. Der Sohn eines Juristen studierte nach der Schulzeit in Kassel von 1803 bis 1806 Jura in Marburg, lebte dann als Privatgelehrter in Kassel, bis er hier 1814 eine Stelle an der Kurfürstlichen Bibliothek erhielt. 1830 ging G. als Bibliothekar (seit 1831 a. o. Prof., 1835 o. Prof.) an die Universität Göttingen, wurde jedoch als einer der Göttinger Sieben 1837 nach einem Protest gegen die Aufhebung der Verfassung durch den neuen König von Hannover seines Amtes enthoben. Nach einer Übergangszeit in Kassel wurde er mit seinem Bruder Jacob nach Berlin berufen. Die Brüder G. verstanden ihr schriftstellerisches und wissenschaftliches Werk als nationale, identitätsstiftende Unternehmung. Das galt im Einklang mit A. v. Arnim und C. Brentano für die Bemühungen um die Volkspoesie ebenso wie für die wissenschaftliche Arbeit. G. legte wichtige wissenschaftliche Ausgaben mhd. Texte vor; sein Buch über Die Deutsche Heldensage wurde ein wissenschaftliches Standardwerk. Sein Name ist jedoch v. a. mit den Kinder- und Hausmärchen verbunden, die ihren besonderen Märchenton erst durch seine Bearbeitung der Texte von der zweiten Au¿age an erhielten. In: Reclams Lexikon der deutschsprachigen Autoren. Von Volker Meid. 2., aktual. und erw. Aufl. Stuttgart: Reclam, 2006. (UB 17664.) - © 2001, 2006 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart.

Cuprins

1. Der Froschkönig oder Der eiserne Heinrich2. Katze und Maus in Gesellschaft3. Marienkind4. Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen5. Der Wolf und die sieben jungen Geißlein6. Der treue Johannes7. Der gute Handel8. Der wunderliche Spielmann9. Die zwölf Brüder10. Das Lumpengesindel11. Brüderchen und Schwesterchen12. Rapunzel13. Die drei Männlein im Walde14. Die drei Spinnerinnen15. Hänsel und Gretel16. Die drei Schlangenblätter17. Die weiße Schlange18. Strohhalm, Kohle und Bohne19. Von dem Fischer un syner Fru20. Das tapfere Schneiderlein21. Aschenputtel22. Das Rätsel23. Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst24. Frau Holle25. Die sieben Raben26. Rotkäppchen27. Die Bremer Stadtmusikanten28. Der singende Knochen29. Der Teufel mit den drei goldenen Haaren30. Läuschen und Flöhchen31. Das Mädchen ohne Hände32. Der gescheite Hans33. Die drei Sprachen34. Die kluge Else35. Der Schneider im Himmel36. Tischleindeckdich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack37. Daumesdick38. Die Hochzeit der Frau Füchsin39. Die Wichtelmänner40. Der Räuberbräutigam41. Herr Korbes42. Der Herr Gevatter43. Frau Trude44. Der Gevatter Tod45. Daumerlings Wanderschaft46. Fitchers Vogel47. Von dem Machandelboom48. Der alte Sultan49. Die sechs Schwäne50. Dornröschen51. Fundevogel52. König Drosselbart53. Sneewittchen54. Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein55. Rumpelstilzchen56. Der Liebste Roland57. Der goldene Vogel58. Der Hund und der Sperling59. Der Frieder und das Catherlieschen60. Die zwei Brüder61. Das Bürle62. Die Bienenkönigin63. Die drei Federn64. Die goldene Gans65. Allerleirauh66. Häsischenbraut67. Die zwölf Jäger68. De Gaudeif un sien Meester69. Jorinde und Joringel70. Die drei Glückskinder71. Sechse kommen durch die ganze Welt72. Der Wolf und der Mensch73. Der Wolf und der Fuchs74. Der Fuchs und die Frau Gevatterin75. Der Fuchs und die Katze76. Die Nelke77. Das kluge Gretel78. Der alte Großvater und der Enkel79. Die Wassernixe80. Von dem Tode des Hühnchens81. Bruder Lustig82. De Spielhansl83. Hans im Glück84. Hans heiratet85. Die Goldkinder86. Der Fuchs und die Gänse

Recenzii

"(Die Märchen bieten) genug Stoff also, um ganze Heerscharen von Kindern bei Laune zu halten - wobei nicht jedes Werk für die Ohren der Kleinen taugt, weshalb das dreibändige Werk korrekterweise auch 'Kinder- und Hausmärchen' heißt. Interessant, wenn auch im Reprint nicht immer leicht zu entziffern, sind die 'Originalanmerkungen der Brüder Grimm'. Hier geben die Autoren Einblick in die Entstehungsgeschichte der Stoffe und erklären, welche Versionen in welchen Regionen kursierten. Was für eine Fleißarbeit. Und ganz ohne Internet."-- Stuttgarter Nachrichten