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Internationales Strafrecht im Cyberspace: Strafrechtliche Analyse der Rechtslage in Deutschland, Russland und den USA

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de Limba Germană Paperback – 17 Dec 2013
​Noch nie in der Geschichte der Zivilisation war das Überqueren geopolitischer Grenzen so leicht und schnell. Grenzenlosigkeit des Cyberspace und Begrenztheit des nationalen Strafanwendungsraums stellen ein Dilemma für alle dar, die Lösungen für die strafrechtliche Zuständigkeit im Cyberspace benötigen. Durch die vergleichende Analyse der Rechtslage in Deutschland, Russland und den USA mit integrierter Falllösung kommt die Autorin zu folgendem Ergebnis: Die nationalen Alleingänge sind in der Lösung des Problems der strafrechtlichen „Allzuständigkeit“ im Cyberspace zum Scheitern verurteilt. Alleinig ist eine internationale Lösung denkbar. Absehbar ist, dass sich ohne die Schaffung international anerkannter Zuständigkeitsregelungen bzw. entsprechender internationaler Institutionen, etwa eines Internationalen Cybercrime Gerichtshofs, eine zunehmend extensive extraterritoriale Anwendung nationalen Strafrechts zur Quelle zwischenstaatlicher Spannungen entwickelt.
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Specificații

ISBN-13: 9783658043988
ISBN-10: 3658043989
Pagini: 344
Dimensiuni: 148 x 210 x 22 mm
Greutate: 0.45 kg
Ediția: 2013
Editura: Springer Fachmedien Wiesbaden
Colecția Springer Vieweg
Locul publicării: Wiesbaden, Germany

Public țintă

Research

Cuprins

​Einleitung und methodologische Ansätze der Arbeit.- Fälle und Entscheidungen.- Strafanwendungsrecht (Internationales Strafrecht) und das Internet.- Die Systematik der dem Schutz von Computerdaten- und Computersystemen dienenden Delikte im Überblick. Vergleich zwischen Deutschland, Russland und den USA.- Einzelne Strafanwendungsprinzipien.- Falllösung.- Zusammenfassende Würdigung und Schlussbetrachtung.

Notă biografică

Svetlana Paramonova ist wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg, Deutschland.

Textul de pe ultima copertă

Noch nie in der Geschichte der Zivilisation war das Überqueren geopolitischer Grenzen so leicht und schnell. Grenzenlosigkeit des Cyberspace und Begrenztheit des nationalen Strafanwendungsraums stellen ein Dilemma für alle dar, die Lösungen für die strafrechtliche Zuständigkeit im Cyberspace benötigen. Durch die vergleichende Analyse der Rechtslage in Deutschland, Russland und den USA mit integrierter Falllösung kommt die Autorin zu folgendem Ergebnis: Die nationalen Alleingänge sind in der Lösung des Problems der strafrechtlichen „Allzuständigkeit“ im Cyberspace zum Scheitern verurteilt. Alleinig ist eine internationale Lösung denkbar. Absehbar ist, dass sich ohne die Schaffung international anerkannter Zuständigkeitsregelungen bzw. entsprechender internationaler Institutionen, etwa eines Internationalen Cybercrime Gerichtshofs, eine zunehmend extensive extraterritoriale Anwendung nationalen Strafrechts zur Quelle zwischenstaatlicher Spannungen entwickelt.
Der Inhalt
  • Strafrechtliche Jurisdiktion im Cyberspace im Vergleich:  Deutschland, Russland, USA
  • Falllösungen und Lösungsschema für strafrechtliche Jurisdiktionskonflikte im Cyberspace 
Die Zielgruppen
  • Dozierende, Praktiker und Studierende der Rechtswissenschaften, insbesondere Strafanwendungsrecht, Internationales Strafrecht, Rechtsvergleichung, Informationsrecht
Die Autorin
Svetlana Paramonova ist wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg, Deutschland.

Caracteristici

Rechtswissenschaftliche Studie über Strafanwendung im Rechtsraum