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Fachdidaktische Grundlagen des Chemieunterrichts

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de Limba Germană Carte Paperback – 1981
Dieses Buch ist aus Vorlesungen und Sem inaren hervorgegangen, die ich seit fast 10 Jahren an der Pädagogischen Hochschule in Dortmund für Lehramtsstudenten der Sekundar­ stufen I und 11 gehalten habe. Es sind aber auch Erfahrungen aus meiner Tätigkeit als Chemielehrer an der Volkshochschule Heidelberg und den drei Marler Gymnasien, bei Lehrerfortbildungsveranstaltungen (für die Gesellschaft Deutscher Chemiker und andere Institutionen) und von vielen Vortragsveranstaltungen eingegangen. Ich wollte eine pragmatische Didaktik schreiben, aus der der Leser entnehmen kann, was Chemiedidaktik im Unterricht bewirken könnte. Im Unterschied zu anderen Didaktiken, die jetzt auf dem Markt sind, führe ich über die Geschichte des Chemieunterrichts in didaktische Fragestellungen ein und mache auch von der angelsächsischen Literatur Gebrauch. Nach meinem Eindruck ist das Literaturangebot in der Chemiedidaktik so um­ fangreich, daß ein einzelner kaum alles aufarbeiten kann. Das Buch ist zum Gebrauch neben Vorlesungen und Seminaren in der ersten und zweiten Phase der Lehrerausbildung und für Lehrer geschrieben. Möge es dem Leserkreis viele Anregungen geben und viele Freun.de finden! Es ist schwer, die Namen aller derer zu nennen, die in Gesprächen und Diskussivnen Gedanken zu dieser Didaktik beigetragen haben. Für die Durchsicht von Teilen des Buches und hilfreiche Hinweise danke ich den Herren Prof. Dr. Klaus Beyermann (Universität Mainz), Dr. Heinz-jürgen Kullmann (Pädagogische Hochschule Dortmund), Dozent Dr.
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Specificații

ISBN-13: 9783528084615
ISBN-10: 3528084618
Pagini: 224
Dimensiuni: 170 x 244 x 12 mm
Greutate: 0.36 kg
Ediția: 1981
Editura: Vieweg+Teubner Verlag
Colecția Vieweg+Teubner Verlag
Locul publicării: Wiesbaden, Germany

Public țintă

Research

Cuprins

1 Einleitung.- 1.1 Chemiedidaktik — Definition und Aufgabe.- 1.2 Literatur.- 2 Geschichte des Chemieunterrichts.- 2.1 Das 19. Jahrhundert — die Didaktik des Anschauungsunterrichts.- 2.1.1 Die Chemie wird selbständiges Unterrichtsfach an deutschen Universitäten.- 2.1.2 Die Entwicklung der Realschulen.- 2.1.3 Der naturwissenschaftliche Unterricht im Spannungsfeld zwischen dem realistischen und dem neuhumanistischen Bildungsideal.- 2.1.4 Die Anfänge eines chemischen Experimentalunterrichts an deutschen Schulen.- 2.1.5 Die Abgrenzung des Schulunterrichts im Fach Chemie vom Universitätsunterricht.- 2.2 Von der Jahrhundertwende bis zum Ende der Weimarer Republik — die Didaktik der Arbeitsschule.- 2.2.1 Die Gründerjahre.- 2.2.2 Kerschensteiner und die Arbeitsschule.- 2.2.3 Schülerexperimente als Bestandteil des Chemieunterrichts — das praktisch-heuristische Unterrichtsverfahren.- 2.2.4 Die General Science Bewegung in England.- 2.3 Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg.- 2.3.1 Das Verfahren der Entwicklung von Chemiecurricula.- 2.3.2 Überblick über die wichtigsten Chemiecurricula (bzw. naturwissenschaftlichen Curricula) aus den USA und aus Großbritannien.- 2.3.3 Entwicklungen in Deutschland.- 2.3.3.1 Die Situation in der Bundesrepublik.- 2.3.3.2 Die Situation in der DDR.- 2.3.4 Die Schulsysteme in den USA und in England.- 2.4 Literatur.- 3 Rahmenbedingungen und Entscheidungskriterien für die Gestaltung von Chemieunterricht.- 3.1 Lernziele im Chemieunterricht.- 3.1.1 Allgemeine Lernziele und fachliche Lernziele.- 3.1.2 Abstraktionsniveaus von Lernzielen.- 3.1.3 Beschreibung von Lernzielen.- 3.1.4 Lernziel -Taxonomien.- 3.1.5 Auf dem Wege zu einer babylonischen Lernziel-Taxonomie-Sprachverwirrung.- 3.2 Lernpsychologische Grundlagen des Chemieunterrichts.- 3.2.1 Der Einfluß der Lerntypentheorie von Gagné auf die Curriculumentwicklung.- 3.2.2 Der Einfluß der Lerntheorie von Bruner auf die Curriculumentwicklung.- 3.2.3 Der Einfluß der Stufentheorie von Piaget auf die Curriculumentwicklung.- 3.2.3.1 Charakteristik der Entwicklungsphasen nach Piaget.- 3.2.3.2 Die Stufentheorie von Piaget im Curriculum Science 5/13.- 3.2.3.3 Die Stufentheorie im Chemieunterricht der Sekundarstufe I.- 3.3 Chemiecurricula als Informationsquelle für die Gestaltung von Chemieunterricht.- 3.3.1 Chemiecurricula aus den USA.- 3.3.2 Chemiecurricula und Chemie integrierende Curricula aus Großbritannien.- 3.3.3 Curriculumentwicklung in der Bundesrepublik Deutschland.- 3.4 Literatur.- 4 Lerninhalte und ihre Transformation an ausgewählten Beispielen.- 4.1 Messen und Auswerten im einführenden Chemieunterricht.- 4.1.1 Gehaltsbestimmungen und Relativmessungen.- 4.1.2 Der Weg zum Gesetz von den konstanten (multiplen) Proportionen.- 4.2 Die Einführung des Molbegriffs bei der experimentellen Ermittlung von Formeln.- 4.2.1 Mit welchen kleinsten Teilchen beginnen?.- 4.2.2 Schwierigkeiten bei der Einführung chemischer Grundbegriffe.- 4.2.3 Wege zur chemischen Formel.- 4.2.4 Die Genauigkeit von Messungen.- 4.3 Einfache quantitative Untersuchungen chemischer Reaktionen.- 4.3.1 Bestimmung von Gleichungskoeffizienten.- 4.3.2 Auswertungen von Titrationsergebnissen.- 4.3.3 Graphisches Verfahren zur Auswertung von Rücktitrationen.- 4.4 Der Molekülbegriff als Schlüssel zur Kohlenstoffchemie.- 4.4.1 Das molare Volumen von Gasen.- 4.4.2 Die Sonderstellung des Kohlenstoffs im Periodensystem der Elemente.- 4.4.3 Verfahren zur Elementaranalyse organischer Verbindungen.- 4.4.4 Untersuchungen organisch-chemischer Reaktionen.- 4.5 Die Triebkraft stofflicher Veränderungen.- 4.5.1 Das Streben nach Energieminimum und Verteilungsmaximum.- 4.5.2 Die elektrochemische Spannungsreihe.- 4.5.3 Die Messung von Reaktionswärmen.- 4.5.4 Die Temperaturabhängigkeit von Gleichgewichtsreaktionen.- 4.5.5 Von der Nernstschen Gleichung zur Gibbs-Helmholtz-Gleichung.- 4.6 Atom- und Bindungsmodelle im Chemieunterricht.- 4.6.1 Das Atommodell von Dalton.- 4.6.2 Kern-Elektron-Modelle.- 4.6.2.1 Auf dem Wege zum Zwiebel-Modell.- 4.6.2.2 Die Diskussion um die Brauchbarkeit des Bohrschen Atommodells im Chemieunterricht.- 4.6.3 Elektronenwolkenmodelle.- 4.7 Literatur.- 5 Lernorganisation.- 5.1 Unterrichtshilfsmittel.- 5.1.1 Tafelanschrieb und Hefteintrag.- 5.1.2 Die Arbeitsprojektion.- 5.1.2.1 Aufbau und Handhabung des Arbeitsprojektors.- 5.1.2.2 Folienprojektion.- 5.1.2.3 Projektion von chemischen Versuchen.- 5.1.3 Dia- und Filmprojektion.- 5.1.3.1 Aufbau und Handhabung von Dia- und Filmprojektoren.- 5.1.3.2 Zur Arbeit mit Dias und Filmen im Chemieunterricht.- 5.1.4 Molekülbaukästen.- 5.1.5 Chemiespiele.- 5.2 Unterrichtsorganisation.- 5.2.1 Unterrichtsformen.- 5.2.1.1 Arbeitsgruppenunterricht.- 5.2.1.2 Demonstrationsunterricht.- 5.2.1.3 Programmierter Unterricht.- 5.2.2 Sicherheit im Chemieunterricht.- 5.2.2.1 Unfallschutz.- 5.2.2.2 Feuer- und Brandbekämpfung.- 5.2.2.3 Gesundheitsschutz und Umwelterziehung.- 5.2.3 Einrichtung von Chemieräumen.- 5.3 Unterrichtsplanung.- 5.4 Literatur.- 6 Leistungsmessung und Leistungsbewertung im Chemieunterricht.- 6.1 Testaufgaben mit vorgegebenen Antworten.- 6.1.1 Die wichtigsten Formen von Testaufgaben mit vorgegebenen Antworten.- 6.1.1.1 Mehrfachwahlaufgaben mit Auswahl der richtigen Lösung.- 6.1.1.2 Mehrfachwahlaufgaben mit Auswahl von mehreren richtigen Lösungen oder von Antwortkombinationen (multiple completion questions).- 6.1.1.3 Mehrfachwahlaufgaben mit Auswahl der besten Lösung.- 6.1.1.4 Mehrfachwahlaufgaben mit Auswahl einer falschen Lösung.- 6.1.1.5 Verschachtelte Mehrfachwahlaufgaben oder Zuordnungsaufgaben (classification questions).- 6.1.1.6 Begründungsaufgaben (assertion questions).- 6.1.2 Analyse und Auswertung von Testaufgaben mit vorgegebenen Antworten.- 6.1.2.1 Die Validität von Testaufgaben.- 6.1.2.2 Die Objektivität von Testauswertungen.- 6.1.2.3 Der Schwierigkeitsgrad von Testaufgaben.- 6.1.2.4 Die Trennschärfe von Testaufgaben.- 6.1.2.5 Der Zusammenhang zwischen Trennschärfe und Schwierigkeitsgrad von Testaufgaben.- 6.1.2.6 Die Zuverlässigkeit von Testaussagen.- 6.2 Testaufgaben mit offenen Antworten.- 6.2.1 Testaufgaben mit vorstrukturierten Antworten.- 6.2.2 Testaufgaben mit freien Antworten.- 6.3 Bewertung praktischer Arbeit.- 6.3.1 Praktische Prüfungsaufgaben für die Sekundarstufe I.- 6.3.2 Praktische Prüfungsaufgaben für die Sekundarstufe I I.- 6.3.3 Beurteilung von Schülerprotokollen und von praktischen Schülertätigkeiten im Laufe des Unterrichts.- 6.4 Literatur.- Sachwortregister.