Ballett heute. Baletul azi (Germană)

Interviu cu Klaus Kieser şi Bettina Stöß

Ballett heute
Surprinderea mișcării și muzicii în imagini este o misiune deosebită și dificilă. Klaus Kieser și Bettina Stoß au îndrăznit să și-o asume și au transformat pasiunea lor pentru dans într-o carte, care oferă  o imagine de ansamblu asupra repertoriului contemporan și  surprinde piese esențiale cât și importanța  coregrafiilor. Cartea reflectă mai ales emoția și frumusețea pieselor muzicale în mișcare.Cei de la editura Reclam au vorbit cu Klaus Kieser și Stoß Bettina despre cartea Ballett heute.

 

 

„Ballet heute“ zeigt das vielseitige Spektrum des zeitgenössischen Bühnentanzes in Deutschland. Bei der Zusammenstellung der Stücke hatten Sie sicherlich die Qual der Wahl. Welches waren im Zweifelsfall die Auswahlkriterien?

Klaus Kieser: Wir orientierten uns zum einen an der aktuellen Verbreitung im Repertoire, zum anderen an der Bedeutung innerhalb des Schaffens eines Choreographen. Wir wollten viele gegenwärtig wichtige Choreographen im Band haben, möglichst viele verschiedene “Handschriften”, außerdem sollten möglichst viele Kompanien – insgesamt sind es 13 – vertreten sein. Natürlich geht man bei der Werkauswahl hier und da Kompromisse sein – das ist bei Büchern dieser Art unvermeidlich.Eine wichtige Rolle spielte auch, ob ein Ballett – unabhängig von seiner historischen Bedeutung – vom Fotografischen her angemessen abgebildet werden konnte

Gibt es Stücke, bei denen es besonders anspruchsvoll war, sie angemessen zu porträtieren?

Bettina Stöß: Tanz zu fotografieren ist generell nicht einfach, und man benötigt ein geschultes Auge. Schwierig wird es, wenn das Stück sehr dunkel ist und man an technische Grenzen stößt. Wenn es gelingt, entstehen dabei besonders reizvolle Aufnahmen.Welches ist Ihre Lieblings-Choreographie, und was gefällt Ihnen besonders an ihr?Bettina Stöß: Bei den modernen Stücken finde ich “Tanzsuite” von Martin Schläpfer und “the second detail” von William Forsythe sehr anspruchsvoll zu fotografieren und zu schauen. Bei den klassischen Stücken natürlich “Schwanensee”, auch wegen der wunderbaren Musik. “Le sacre du printemps” von Pina Bausch ist für mich die beste “Sacre”-Interpretation, die ich bisher gesehen habe.

Klaus Kieser: Ich liebe “the second detail”; seitdem ich dieses Ballett das erste Mail gesehen habe, steht es für mich für die “Heutigkeit” des klassischen Tanzes. William Forsythe bringt hier die “alte” Technik des Balletts an ein modernes Extrem: Arme, Beine und Oberkörper bewegen sich sehr flexibel, locker, fast schon nonchalant, doch stets mit der balletttypischen Grundspannung. Und natürlich gefällt mir “Schwanensee” immer wieder – die sogenannten weißen Akte des Werks sind einfach von zeitloser Gültigkeit.

 

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Schule, Ballett und…

Author: aralya

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