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Biologie des Bösen: Tyrannen der Weltgeschichte und des Alltags

Traducere de Martina Wiese De (autor)
Notă GoodReads:
de Limba Germană Hardback – 09 Oct 2008
Können Menschen biologisch zum Bösen veranlagt sein? Ausgehend von verstörenden Erfahrungen in der eigenen Familie deckt die Autorin Barbara Oakley auf, dass übel wollende Menschen oft aufgrund von körperlichen oder psychischen Fehlfunktionen so handeln. Sie setzt aktuelle psychologische, neurowissenschaftliche, verhaltensbiologische und genetische Entdeckungen in Beziehung zu den Charakteren vieler historischer Personen (allen voran Mao, Stalin, Hitler und Milosevic) und leitet daraus ein faszinierendes Bild vom Wirken des Bösen in der Politik, im Geschäfts- und Sozialleben, in der Religion und sogar im privaten häuslichen Bereich ab. Dabei zeigt sich, dass die von Menschen gestaltete Geschichte geprägt ist von einem sonderbaren Zusammenspiel von Biologie und sozialer Prägung, das die Wissenschaft jetzt erst zu verstehen beginnt.
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Specificații

ISBN-13: 9783827420299
ISBN-10: 3827420296
Pagini: 340
Ilustrații: 46 schwarz-weiße Abbildungen
Dimensiuni: 155 x 235 x 25 mm
Greutate: 0.68 kg
Ediția: 2008
Editura: Spektrum Akademischer Verlag
Colecția Spektrum Akademischer Verlag
Locul publicării: Heidelberg, Germany

Public țintă

Popular/general

Cuprins

1 Auf der Suche nach Machiavelli.- 2 Psychopathie.- 3 „Böse" Gene.- 4 Medizinische Bildgebung zur Erforschung von Psychopathen.- 5 Was die Liebesbriefe meiner Schwester verraten.- 6 Die Verbindung zwischen Machiavellismus und Persönlichkeitsstörungen.- 7 Slobodan Milosevic - Der Schlächter des Balkan.- 8 Linsen, Bezugsrahmen und die Funktionsweise eines zerstörten Gehirns.- 9 Mao - Ein Borderpath, wie er im Buche steht.- 10 Evolution und Machiavellismus.- 11 Grautöne.- 12 Die Sonne scheint auch auf die Bösen

Recenzii

Nominiert für das "Wissenschaftsbuch des Jahres" 2009 (Bild der Wissenschaft)
"Der Buchinhalt wird spannend präsentiert und kann den Leser auf weitere Informationen neugierig machen. Zurück bleibt eine uralte und immer noch schwierig beantwortbare Frage: "Warum ist der Mensch gut und warum ist er böse?" Die Antwort zu dieser Frage kann nun wenigstens in Ansätzen leichter verstanden werden." Arzneimittel-Forschung, Oktober 2009

Notă biografică

Barbara Oakley, PhD hat ein abenteuerliches Leben geführt u.a. als Übersetzerin auf russischen Trawlern in der Bering See, als Funkerin in der Forschungsstation am Südpol und als Hauptmann in der U.S. Army. Zurzeit ist sie Associate Professor für Technologie an der Oakland University in Michigan.

Textul de pe ultima copertă

Können Menschen biologisch zum Bösen veranlagt sein? Ausgehend von verstörenden Erfahrungen in der eigenen Familie deckt Barbara Oakley auf, dass übel wollende Menschen vielfach aufgrund von körperlichen und psychischen Fehlfunktionen so handeln. Sie setzt aktuelle psychologische, neurowissenschaftliche, verhaltensbiologische und genetische Entdeckungen in Beziehung zu den Charakteren vieler historischer Personen, allen voran Mao, Stalin, Hitler und Milosevic.
Daraus leitet die Autorin ein faszinierendes Bild vom Wirken des Bösen in der Politik, im Geschäfts- und Sozialleben, in der Religion und sogar im privaten häuslichen Bereich ab. Es zeigt sich, dass die von Menschen gestaltete Geschichte geprägt ist von einem sonderbaren Zusammenspiel von Biologie und sozialer Prägung, das die Wissenschaft jetzt erst zu verstehen beginnt.

Caracteristici

Angeregt durch das absonderliche Sozialverhalten der eigenen Schwester geht die Autorin der Frage nach, ob böses, übel wollendes Verhalten beim Menschen erbliche und/oder krankhafte Veranlagung ist
Sie setzt neuste genetische, neurowissenschaftliche und psychologische Untersuchungen in Bezug zu ihrer These
Besonders ausführlich befasst sich die Autorin mit den Charakteren von Tyrannen aus der jüngeren Geschichte und stellt ein Vielzahl von Dokumenten und Aussagen zusammen, die deren Verhalten in einem neuen historischen Licht erscheinen lassen